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Maifest 2015 mit Maibaum aufstellen

Steinebach - 2.5.2015

Kaum sind drei Jahre vorbei, heißt es in Steinebach: ein neuer Maibaum muss her.
Bei uns in Steinebach ist dafür die Burschenschaft zuständig, d.h. im einzelnen:

- im November 2014 wurde ein Baum ausgesucht und gefällt

- am 11. April 2015 wurde der Baum „hoam bracht“ mit Pferdekutschen, Blasmusik und Grillfest

- Maibaum herrichten und Maibaumwache, dazu folgende Daten:

Gestiftet von Harald Weiß

Höhe:                     42 Meter
Gewicht:                1.8 Tonnen
Volumen:               3.2 Kubikmeter
Wachstunden:        960 Stunden
Arbeitsstunden:      420 Stunden
Bierverbrauch:         810 Liter

Und dann kam der 1. Mai und in diesem Jahr hatte Petrus kein Einsehen und so führten die Regenprognosen dazu,
dass Burschenschaft und Trachtenverein beschlossen das Maibaumaufstellen und Maifest auf den 2. Mai zu verschieben.
Wie sich im Nachhinein herausstellte eine richtige Entscheidung, denn der 1. und 3. Mai waren total verregnet.
Die Vorbereitungen für das Fest fingen gegen 7.00 Uhr an, wie z.B. Kartoffelsalat machen, den Teig für die Auszogenen herrichten,
Grill- und Getränke Standl aufbauen, usw.

Natürlich war die Hauptattraktion das Aufstellen des Maibaumes, der mit hilfreichenden Händen und Muskelschmalz gegen
14.00 Uhr dann auch an seinem Platz stand. Die Blaskapelle Wörthsee spielte die bayerische Hymne während der Oberbursch
Simon Kahl die bayerische Fahne hinauf zog. Die evangelische Pfarrerin Frau Susanne Parche weihte den Maibaum und danach
sprach Frau Bürgermeisterin Christel Muggenthal ein paar Grußworte.

Im Anschluss führten der Oberbursch Simon Kahl und der 1. Vorstand des Trachtenvereins Jakob Aumiller die Versteigerung
von Holzskulpturen durch, die aus dem letzten Maibaum geschnitzt wurden.

Und zu guter Letzt, gab es Tanz- und Plattlerauftritte der Trachtenkinder und -jugend der Donarbichler.

 

Wie man an den Bilder sehen kann, war das Wetter nicht optimal und lud nicht zum langen Sitzen ein, jedoch möchten wir und
an dieser Stelle bei allen Gästen für ihr Kommen danken. Ein besonderes Vergelt’s Gott geht an alle Helfer und Kuchenspender
und wir hoffen, dass es zumindest zum nächsten Fest, dem Sonnwendfeuer am Freitag, den 19. Juni 2015 zumindest etwas wärmer wird.

Weitere Bilder auch in der Bildergalerie